Bei richtigem Nachlassen des Höhenruders kein vorzeitiges Auslösen der autom. Kupplung:
- kein abruptes Auskuppeln und Schnippen des Seiles
- erst nachdrücken dann auskuppeln
Von Steigwinkel* hängt maßgeblich Belastung und Mindestgeschwindigkeit ab:
- Mindestgeschwindigkeit 1,1 bis 1,7 fache der horizontalen Mindestfahrt
- Belastung 2,5 bis 2,7 fache des Fluggewichtes
* ergibt sich aus Längsneigungs- und Anstellwinkel
Besondere Gefährdung für Strömungsabriss und Riß der Sollbruchstelle deshalb:
- kein abrupter Übergang!
- Mindestgeschwindigkeit 1,4 bis 1,6 fache der horizontalen Mindestfahrt
- je enger der Übergangsbogen, desto größer muß Vmin sein!
Größte Belastung im Übergangsbogen deshalb:
- Vorsicht mit Windenleistung
- keine abrupte Beschleunigung; bei zu großer Beschleunigung Riß der Sollbruchstelle möglich
Empfangseinheit mit LCD Display und externer Antenne:
- LCD Display mit 10 mm Ziffernhöhe
- kleines leicht zu montierendes Gehäuse
- Anzeige im Blickwinkel des Windenfahrers optimal montierbar
- 12 V bis 24 V Spannungsversorgung
- externer Antenenanschluss
- ausgezeichnete Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung
Steigflug:
- Windenfahrer stellt konstante Geschwindigkeit ein
- Pilot hält Längsneigungswinkel konstant
- kleine Geschwindigkeitsschwankungen nicht durch Längsneigungswinkeländerungen ausgleichen
Anroll- und Abhebephase:
- keinesfalls ruckartig Anschleppen
- Höhenruder neutral oder leicht gedrückt
- damit wird gefährliches Aufnicken (mit nachfolgendem Strömungsabriss) verhindert